100.Fliegen

By Friedrich von Logau

Written 1630-01-01 - 1630-01-01

Einem träumt, er künte fliegen; Morgens stieg er auff die Banck,

Streckte von sich beyde Hände, flog, so breit er war und lang;

Warlich, er wär tieff geflogen, wo der Bodem nicht gethan,

Der empfing auß Maul und Nase sein Geblüt und manchen Zahn.