11.

By Friedrich Hebbel

Written 1856-01-01 - 1856-01-01

Den bängsten Traum begleitet

Ein heimliches Gefühl,

Daß Alles Nichts bedeutet,

Und wär' uns noch so schwül.

Da spielt in unser Weinen

Ein Lächeln hold hinein,

Ich aber mögte meinen,

So sollt' es immer sein!