3. Die beyden vom himmel kom̃ende göttinnen entsetzen sich über der ausbündigen ...
Der liebes-gott und wir göttinnen
Der mit uns seinen thron verläst
Besuchen auch diß freuden-fest
Ein hertz vielleicht da zu gewinnen.
Man weiß von göttern und göttinnen
Daß sie der liebe süßte frucht
Nur auff der unter-welt gesucht.
Was aber seheu wir auf erden?
Sitzt doch bey jener Fürsten-schaar
Das prächtigste göttinnen-paar
Das je gebohren können werden.
Eilt schwestern wieder von der erden
Sie sind im himmel kaum so schön
Als wir sie hier auff erden sehn.