8. Die vier bauern. Der erste bauer tröstet sich bey diesen schweren zeiten mit ...
Was wollen wir denn arme bauren
Da alles heute sich ergetzt
Allein des krieges wegen trauren
Der uns in manche sorgen setzt?
Es sind ja freylich schwere zeiten
Der Rhein ist voller hertzeleid;
Doch schauen wir es nur von weiten
Durch sorgfalt unsrer obrigkeit.
Wer weiß nicht daß ein Herr regieret
Der uns an rechten vaters statt?
Und der auch wie es ihm gebühret
Die würdigste gemahlin hat?