8. Uber die Geburt des Herren

By Andreas Gryphius

Written 1640-01-01 - 1640-01-01

Der Mensch das Spill der Zeit verlohr die Ewigkeit

Und Gott der ewig ist nimt an sich Fleisch und Zeit

Und trägt der Zeitten Fluch den Tod daß er das Leben

Dem was hir sterblich ist auff ewig könne geben.

So wird was noch bißher auf diser Welt gefehlt

Die Zeitt und Ewigkeit! O Wunderding! vermählt.