Als er seine liebe gern offenbaren wolte.
Schweig ich, so nimmt mein schmertz von tag zu tage zu.
Red ich, so wächst ihr zorn zum nachtheil meiner ruh.
Hier öffnet Seylla sich, dort steht Charybdis offen;
Was ist nun hier vor mich zu hoffen?
Drum, Liebe! nimm dich meiner an,
Und führe Sylvien die tief-verborgnen schmertzen
Durch meiner augen sprach’ und nachdruck so zu hertzen,
Daß sie nicht anders thun, als sich erbarmen kan.