Als er seine Liebste vor eine schö- nere fahren ließ.
Jndem ein edelstein
Durch seinen süßen wunder-schein
Bemühet ist mein aug’ an sich zu hefften,
So tritt ein andrer vor, der mit noch stärckern kräfften
Demselben seinen glantz, und mir das hertz entzieht.
Ach, Amor! wilst du mir einmal zu dienste leben,
So mache, daß er bald in mich versetzet sey;
Das gold ist meine treu,
Und wenn das feuer nicht in deiner werckstatt glüht,
Kan meine liebe schon hierzu die glut hergeben.