Als sie baht er möchte ihr gut Wetter auf die Wäsche machen.
Nun soll ich wehrtes Kind ein Wetter-macher seyn?
Ich nehm’ es willig an und bin damit zu frieden
Da mir dein schönster Mund hat solch ein Amt beschieden
Weil ich dir gestern gab vergnügten Sonnenschein.
Bey dir ist mir bisher die Sonne untergangen
Der Himmel hat sich stets vor mir mit Flohr umhüllt;
Drum weñ nun wie du sagst stets wird mein Wunsch erfüllt
So laß mir deine Sonn’heut an zu scheinen fangen.