Als sie sich nicht wolte bewegen lassen.

By Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

Brauche, fürstin meiner seelen!

Nicht so strenge deine macht.

Laß mein hertze nicht so quälen,

Das du selbst verliebt gemacht!

Sey nicht stets unüberwindlich!

Lindre meine liebes-pein!

Seynd die götter doch empfindlich,

Solt’ es nicht ein engel seyn?