An einen Vater über das absterben seiner letzten tochter. D. V. A.
Ach! das scheint fast zu viel! So dencket fleisch und blut,
Jtzt, da sein letztes kind, das hertz-blat unter allen,
Der rest von dem geschlecht, ist vollends abgefallen:
Er aber lebe nur! so ist es alles gut.
Das edle rathhauß wird ihn einen Vater nennen:
So kan er diese stadt selbst vor sein kind erkennen.