An J.G. Fischer

By Eduard Mörike

Written 1864-01-01 - 1864-01-01

Künftig, sooft man dem „Meister“ den wohlerworbenen Lorbeer

Neu um die Schläfe, den zwiefältig gewundenen legt,

Oder im Lenz auch, wenn er die frühesten Rosen zum Opfer

Seinen Chariten weiht, denk er des Freundes dabei.