An Solimen als sie roth er hinge- gen im gesichte bleich ward.
Da deine wangen sich mit keuschem purpur färben
So siehst du mein gesicht in bleicher angst verderben.
Nicht wundre schönste dich ob diesem unterscheidt
Cupido hat sein feur gantz ungleich ausgestreut
Und wie ein ieder selbst an unsrer farbe spüret
Bey dir die wangen nur bey mir das hertz gerühret.