An Sylvien, über die bey ihr verlohrne freyheit.
Ich habe nächst bey dir die freyheit eingebüßt,
Und möchte mir sie gerne wiederholen:
Denn deine schönheit hat mir sie gewiß gestohlen,
Ich weiß, daß sie die gröste diebin ist.
Drum kan ich nicht umhin, es hilfft kein schreyn noch fluchen;
Ich muß sie durch und durch besuchen.