Auf den Tod des seligen Herrn Fabricii.
Bey Teutschlands allgemeinem Gram, worin es sich kaum weis zu fassen,
Weil sein Fabricius erbleichet, werd ich durch diesen Trost
Daß Gott, in ihm, die wahre Tugend der Welt,
wo Laster sonst regiert, Zu ihrer Besserung gezeigt, und acht und sechzig Jahr gelassen.