Bey dem W. und T. hochzeit-festin stellte die ausgaben und einkünffte der verlie...
Das ist ein segens-voller stand,
Wo der verlobten sinn nach liebes-renten trachtet,
Und alles, was nur mund und hand,
Den keuschen hertzen schmeckt, vor lauter reichthum achtet.
Hier giebt man aus. Hier nimmt man wieder ein;
Doch ohne den verlust und schaden,
Weil süßer zeit-vertreib und marmeladen,
An statt des gelds zur rechnung gültig seyn.
Die liebe treibet hier zum calculiren an.
Sie lehret uns die blicke schätzen,
Ja kuß um kuß zusammen setzen.
Sie weiset, wie ein paar die welt vermehren kan.