Das Geld ein allgemeiner Ab- gott der Welt.
Die Völker die der Wahn berükt, des Jrthums Nebelrauch verhüllt,
Und die der arge Seelenfeind, mit Aber-
Verliessen ihren wahren
Und wählten sich an dessen Stat, aus Wahnwiz
Zuerst ist woll des Himmels Licht, das grosse Au-
Die Sonne die so herrlich strahlt, die durch die
Was in Naturreich wächst und blüht, von denen un-
Vor einen
Allein nachdem hat jedes Land sich einen Abgott aus-
Der als ein tapfrer Held dem Volk etwan zu Vor-
Sieht man in jene trübe Zeit, da Finsternis die Erd
Der Aberglaube gröstentheils sich über alle Welt er-
Da hatt ein jeder seinen
Wenn man in andre Grenzen kam, da ward ein
Der dieses Landes Gözze war. Und so fand man
Stets andre Götter, welchen man pflegt süssen Wei-
Allein jezt da der Gözzendienst, in vielen Ländern
Bleibt noch ein böser Abgott da, den ehret noch die
Die Christen die im klaren Licht der Offenbahrung
Es sey ein einzig wahrer
Die lieben diesen öfters mehr, als den, der alles hat
Und Himmel, Erde, Luft und Meer aus einem Nichts
Ein jeder wird begierig seyn den Abgott aller Welt
Jedoch er ist genug bekandt, man pfleget ihn das