Das Treib-Eis.
Wenn ein von dichten Eis bebrükt und auf- gethürmter Wasserflus,
Von warmen Westenwind behaucht,
Und Schollen wie zerstükte Spiegel, in Wirbel-
So kan man nicht ohn innres Grauen die schroffen
Es scheinet offt als wenn ein Berg sich in der regen
Jm Rollen immer kleiner wird, und eh mans meinet
Man siehet offt noch eine Länge, wo diese Brükke
Allein wer sich darauf verläst und fest zustehen gleich-
Der glitschet mit zum Abgrund fort; weil ihn die
Die wenn sie berstet auch zerfließt, nicht länger mehr
Das Treib-Eis zeiget uns im Bilde. Wes geht
Wer sich darauf getrost verlässet, der spürt am ersten