Denn freilich sind's dergleichen Kiel und Pfeile ...

By Johann Wolfgang Goethe

Written 1790-01-01 - 1790-01-01

Denn freilich sind's dergleichen Kiel und Pfeile,

Die, hin und wider fliegend, würkend zischen,

Gehetzt in Eile, bogenhaft in Weile

In tausendfält'gem Wollen sich vermischen.

Man weiß nicht: soll man? oder soll's verschieben?

Nur wer sich kennt, der hat das Recht zu lieben.