Der advoci rende Cupido.
Als neulich Lälia vor ihrem spiegel stund
Und bald die augen ließ auff ihre marmol-ballen
Bald auff der wangen pracht und ihren purpur-mund
Bald wieder auff den schnee der rundten nase fallen;
Da warff sie voller zorn den spiegel aus der hand
Und sprach: Was helffen mich die rosen meiner wangen?
Was nutzt der rothe mund? was meiner augen brand?
Wenn mund und nase nicht in gleicher zierde prangen.
Geh lügner bilde mir nur keine schönheit ein
Denn meine nase macht daß ich mich muß betrüben
Weil heut ein frauenbild soll nach der mode seyn
Und kaum der tausende kan grosse nasen lieben.
So klagte Lälia und sanck vor grosser qvaal
Auff einen lager-zeug von schwanen-federn nieder.
Indessen brach der zorn der augen hellen strahl
Der eyfer theilte sich durch alle leibes-glieder
Und endlich fieng der mund mit diesen worten an:
So hör ich ärmster wohl wir sollen alle büssen
Daß die natur zu viel an Lälien gethan
Und ihr die nase nicht nach frantzen-art gerissen.
Ich habe längsten schon der sachen nachgedacht
Warum die küsse sich so sparsam eingefunden
So hat das lumpen ding die nase bloß gemacht
Daß mir bey männern auch ist alle gunst verschwunden.
Beschimpfftes nasenloch! wie reimt sich nacht und schein?
Wie schickt sich mist und koth zu purpur und rubinen?
Und dennoch soll dein schlam der liebe zunder seyn
Und Lälien ihr ruhm aus deinem rotze grünen.
Er hätte noch weit mehr vor eyffer ausgespien
Gleich aber fiengen auch die augen an zu plitzen
Und sprachen: Unsre glut soll eisen an sich ziehn
Die sonne selber muß vor unsren flammen schwitzen;
Und darum haben wir offt thränend angesehn
Warum doch lieb und gunst so selten auff uns blicket?
Warum die meisten offt als stumme bilder gehn
Und mancher flegel kaum das schmale hütgen rücket.
Nun aber hat die zeit den knoten auffgelöst;
Denn wie der sonnen glantz wenn wind und wolcken steigen
Die strahlen nur umsonst aus seinem zirckel stöst
Und auch bey voller glut kan keinen schimmer zeigen
So brennet unser feur auch nur vergebens an:
So lange Lälia der nase will erlauben
Daß sie den freyen lauff uns unterbrechen kan
Und unsrer sonnen-glut mag licht und flamme rauben.
Wolt ihr nun dieses nicht was unsre kräffte drückt
Ihr glieder ingesamt mit eurem schimpffe leiden
So schafft daß Lälia bald nach dem artzte schickt
Und ihr das dritte theil läst von der nase schneiden.
Ha possen! fielen hier die wangen ihnen ein
Daß unser frühlings-feld soll vor der zeit erbleichen
Daß thau und zucker nicht vor unsre rosen seyn
Und uns die liebe nicht will sanffte pflaumen streichen
Gibt eurem schmertze wohl ihr augen wenig nach;
Daß aber Lälia soll euren rath vollstrecken
Wird ihrer marmol-haut nur wieder fleck und schmach
Uns aber allerseits nur neuen schimpff erwecken;
Aus wunden schnitt und blut qvillt warlich schlechte cur;
Ein artzt ist nicht genug hier mittel auszutheilen;
Denn grosse nasen sind ein fehler der natur
Und lassen sich nicht so wie junge kälber heilen.
Wohlan! versetzte drauff die auffgeschwellte brust
So muß man gleichwohl auch ein mittel ausersinnen;
Denn daß mein zucker-eiß soll ohne brand und lust
Und dieser perlen-schnee ohn alle glut zerrinnen
Will mir und meiner haut noch keines weges ein.
Ein berg muß seine krafft aus thau und sonne saugen
Ein schöner garten muß stets voller hände seyn
Und äpffel die nur blühn und nicht zu brechen taugen
Sind keiner augen werth. Ist nun mein liebes-feld
So wie ihr alle wißt mit bergen zu vergleichen
Wo schwimmt der balsam-thau der ihre krafft erhält?
Wo läst mein sonnen-schein die süsse strahlen streichen?
Sind meine früchte reiff? wo bleibt die edle hand?
Die mir den zucker soll von meinen äpffeln lesen
Und zeigen daß mein grund nicht ausgedorrter sand
Und meine spitzen nicht von stein und holtz gewesen?
Ich schwere bey der krafft die dieser purpur führt
Und solt ich einen gleich aus Engeland verschreiben
Daß doch ein garten eh’ von händen unberührt
Als meine liebes-frucht soll ungebrochen bleiben.
Doch weil der schaden hier mich nicht alleine trifft
So hab ich dieses nur euch allen vorzutragen
Daß unser gantzer wunsch auff trübem sande schifft
Wo wir die nase nicht beym Jupiter verklagen.
Ey! nicht beym Jupiter bey leibe sprach der mund:
Verliebte können nicht von liebes-fehlern richten;
Die liebe Jupiters ist allenthalben kund
Wie soll sein blinder geist denn unsre händel schlichten?
So soll Apollo denn hierinnen richter seyn
Erwiederte die brust: denn klugheit recht und leben
Diß alles trifft bey ihm in gleicher wagen ein
Und wird nach seiner art den besten ausschlag geben.
Hier fielen sie der brust mit vollen stimmen bey;
Wer aber fiengen bald die augen an zu fragen
Tritt unter uns hervor der am beqvemsten sey
Die klage förmiglich dem richter vorzutragen?
Ich sprach der bleiche mund; denn weil mein corallin
Vor grosser hitze fast in stücke will zerspringen
So werd ich desto mehr mit reden mich bemühn
Und bey dem richter scharff auff frische kühlung dringen.
Es sey drum huben drauff die wangen wieder an
Vergiß nur aber nicht den schaden einzuschliessen
Den uns das plumpe loch der nasen angethan
Und unsre liljen noch mit ihrem schimpffe büssen.
Was unsrer sonnen-glantz vor grosse wunder schafft
Das weist du selber wohl versetzten hier die augen:
Denn ein verliebter geist muß seine lebens-krafft
Und seiner flammen oel aus diesen ampeln saugen.
Drum präge dir den punct vor allen dingen ein
Daß wir nur todten plitz aus unserm himmel schiessen
So lange die natur nicht Lälien befreyn
Und ihr die nase muß in andre formen giessen.
Ha! sprach die schöne brust hält dieses auch nicht platz
So wird mein marmol-blick doch deine zunge schärffen;
Denn wo diß paradieß wo dieser garten-schatz
Die lebens-früchte soll der fäulung unterwerffen
So mögt ihr auch nur bald nach eurem grabe gehn.
Denn was der strenge plitz der muschel-runden augen
Was mund und wange heißt in tausend flammen stehn
Muß wieder perlen-milch aus diesen äpffeln saugen.
Ich brauche sprach der mund so vieler lehren nicht.
Schickt nur zum richter hin und laßt die nase laden;
Denn red ich ärmster nicht nach meiner schuld und pflicht
So wird der ausgang mir am allermeisten schaden.
Drauff ward den augenblick das ruder fortgerückt
Und das erzörnte schiff in freye see getrieben;
Apollo nahm es an. Die nase ward beschickt
Und eine tagefahrt zum klagen ausgeschrieben.
Als nun der liebe tag nach vieler angst erschien
Und schon Apollo war auff seinen thron gestiegen
Von dem hier diamant dort jaspis und rubin
Auff das gefammte volck ließ tausend blicke fliegen:
Als sag’ ich sich nunmehr die kläger eingestellt
Kam endlich auch zuletzt die nase vorgetreten
Und hatt’ ihr weil ein weib im reden leicht verfällt
Der Venus kleinen sohn zum beystand auserbeten.
Sein leib war diesesmahl mit sammet angelegt
Die hand trug buch und sehrifft vor köcher pfeil und bogen
Auff jenes war das bild der mutter abgeprägt
Und dieses war zur pracht mit scharlach überzogen.
Als diese auch geschehn da trat der mund herfür
Und brachte voller zorn sein eyfriges verlangen
Mit diesen worten an: Gerechter fürst vor dir
Erscheinen wir anitzt mund auge brust und wangen
Und klagen ingesammt: Was massen die natur
Als die der Lälien die geister eingegossen
Und milch und honigseim in ihre lippen fuhr
Zwar endlich ihren leib mit grosser kunst geschlossen;
Als aber nach der zeit die glieder sich gestreckt
Hat sich die nase dort ie mehr und mehr erhoben
Biß sie der augen licht wie nebel überdeckt
Und wie ein fichten-baum in kurtzem auffgeschoben.
Wann dann nun scheinbar ist daß diese frevel-that
Uns allen bey der welt zum schimpffe muß gereichen
In dem mein carmasin sich fast verfinstert hat
Und meiner rosen-blut vor kummer will erbleichen;
Indem der augen plitz vergebens sich bemüht
Durch strahlen reiner gunst ein treues hertz zu fangen;
Der purpur nur umsonst auff beyden wangen blüht
Und schon die brüste selbst mit leerem kocher prangen;
Indem wir kurtz gesagt der männer lust-spiel seyn
Und tausendfachen schimpff auch sonder ursach leiden
Wenn sie nach ihrer art uns überall beschreyn
Man könte speck und wurst von unsrer nase schneiden:
Als suchen wir bey dir Apollo schutz und rath
Und bitten ingesammt in rechten auszusprechen
Daß gleich den augenblick von wegen dieser that
Beklagte möge sich der Lälien entbrechen
Biß daß ihr die natur den fehler ausgewetzt
Und das verwachsne fleisch vom neuen umgegossen;
Sie aber uns wie recht den schaden hat ersetzt
Der uns so lange zeit aus ihrer haut geflossen.
Cupido fieng hierauff mit diesen worten an:
Vor dir Apollo ist die nase hier erschienen
Und dingt ihr alles aus was etwan künfftig kan
Ihr als beklagten noch zu ihrer nothdurfft dienen.
Nechst diesem hat sie itzt mit mehrerm angehört
Was massen gegentheil zu klagen sich nicht schämet
Ob hätte sich ihr fleisch so freventlich gemehrt
Daß es den augen selbst den freyen lauff gelähmet
Den annoch rothen mund um seine rosen bracht
Den wangen und der brust die liebes-krafft benommen
Und endlich gar zuletzt durch seinen schimpff gemacht
Daß sie bey männern auch um ihre wohlfahrt kommen.
Nun stellt beklagte diß zu freyem urthel dar:
Ob grosse nasen stets der augen glantz verrücken
Indem ja wohlbekandt und allzu offenbar
Daß jungfern mehrentheils nach grossen nasen blicken?
Und herentgegen offt sich mancher stümper qvält
Daß er in lieb und pein muß ohne kühlung brennen
Weil seinem kopffe bloß ein grösser näßgen fehlt
Und ihn die jungfern noch vor keinen mann erkennen.
So will sie auch nicht erst zu forschen sich bemühn
Ob nicht ein einig wort die lippen offt vergällen
Ein eyfrig wange kan aus sonne regen ziehn
Und ein erzürnter blick den gantzen leib verstellen.
Bringt aber dieses nur entgegen-schützend ein
Daß klägere sich bloß aus übermuth beschweren
Daß sie in keiner gunst bey jung gesellen seyn
Und ihre lebens-krafft durch stille glut verzehren.
Immassen sich denn schon die zeugen eingestellt
Die ehmahls Lälien den rücken halten müssen;
Wenn Polidorens mund zu ihrem sich gesellt
Und seine seele ließ in ihrem purpur fliessen.
So ist zum andern falsch und irrig angebracht:
Ob müsten gegentheil der männer urtheil leiden
Und würden öffentlich durch diesen schimpff verlacht:
Man könte speck und wurst von ihrer nase schneiden.
Denn wie das gringste wort nicht zu erweisen steht.
So ist ja drittens falsch und freventlich ersonnen
Daß sich die nase mehr als rechtens ist erhöht
Und wider die natur zu grossen platz gewonnen
Indem sie uneracht schon mercklich dargethan
Daß alle klagen sich auff schwache steltzen gründen
Auch noch durch diese schrifft mit ruhme zeugen kan
Daß Venus selbst an ihr kan keinen tadel finden.
Weil denn nun sonnenklar aus obigen erhellt
Daß mehrgedachtes theil mund auge brust und wangen
Weil etwan Lälien der spiegel nicht gefällt
Aus blossem übermuth zu rechten angefangen;
Und aber dieser schimpff beklagter ehre kränckt
Und ieder kerl auff sie das maul noch würde rümpffen;
Hingegen die natur und alles recht gedenckt
Daß keiner andre soll an seinen ehren schimpffen.
Als fleht Apollo sie dich gantz gehorsamst an
Und bittet klägere nicht lassen abzutreten
Biß daß sie allerseits den schaden gut gethan
Und ihr hier öffentlich den frevel abgebeten.
Was aber gegentheil deßwegen würdig sey
Diß alles will sie dir als richtern überlassen
Und stellet grosser fürst es deinem willen frey
Was du vor straffen denckst im urthel abzufassen.
Wir bleiben (warff der mund dagegen wieder ein)
Bey dem was wir bereits mit mehrerm vorgetragen
Und würde wohl so schwer nicht zu behaupten seyn
Daß grosse nasen offt bey männern fehl geschlagen;
Doch weil beklagte sich auff blosses nein gelegt
Und ihre mängel denckt mit worten auszuschmieren
So sind wir was die stadt von ihr zu reden pflegt
Auch allerseits bereit durch zeugen auszuführen.
Cuvido sprach hierauff: Beklagte nimmt es an
Und bittet selber nur die zeugen vorzulassen.
Gleich ward den augenblick ein rauchfaß auffgethan
Vor dessen reiner glut die sterne selbst erblassen.
Inzwischen stellten sich zwey menschen-ohren dar
Apollo aber rieff: Ich schwere bey den flammen;
Macht heut’ ein zeuge nicht die wahrheit offenbahr
Daß er sich selber soll zu feur und glut verdammen.
Und hiemit fieng er an: Wem steht ihr ohren zu?
Der schönen Lälie versetzten ihm die ohren.
Was störet sprach er: denn der Lälien die ruh
Und warum hat ihr mund der schönheit glantz verlohren?
Streut etwan haß und neid vergällte reden aus?
Ach nein! Begegneten ihm hier die ohren wieder:
Der Lälien ihr muth ist wie ein lorbeer-strauß;
Und legt die zweige nicht vor plitz und donner nieder.
So muß denn fuhr er fort ein leibes-mangel seyn
Um den sich Lälie muß ingeheim betrüben?
Ach! fielen ihm hierauff die ohren wieder ein:
Welch unmensch solte wohl nicht ihre glieder lieben?
Welch Momus hat iemahls hier fehler ausgesetzt?
Und wer will der natur noch fuscher striche weisen
Wo selber Polidor die farben hochgeschätzt.
Und tausend andre noch das meister-stücke preisen?
Und gleichwohl sprach er soll die nase nicht bestehn
Ha! widersetzten sie die leute sind betrogen:
Weil neulich Lälia sich ohngefähr versehn
Und durch ein falsches glaß ihr selber vorgelogen.
So ist sie fragt er fort von allem tadel frey?
Von allem sprachen sie; und wer es nicht will glauben
Und trifft daß Lälia deswegen traurig sey
Der mag uns wie er will auff tausend foltern schrauben.
Drauff traten beyderseits nach seinem wincken ab
Und ward den augenblick der gegenpart befohlen
Sie solte weil es noch weit mehr zurichten gab
Zu besserm unterricht auch ihre zeugen hohlen;
Gleich aber brachte sie Cupido schon geführt
Und war ein grüner stul und zinnern hand-gefässe.
Nun dachte iedermann er hätte sich vexirt
Und das sein tummer kopff auff narren-balcken sässe:
Als aber bald darauff Apollo sie besprach
Und fragt: Ob beyderseits die Lälie wohl kennten?
Da ließ ein ieder auch im lachen wieder nach
Als ihm der grüne stuhl mit hundert complimenten
Dis zu der antwort gab: Ach! kennt ich diese nicht
So wäre nicht zur zeit mein pulster eingedrücket;
Denn eben sie hat mich so schändlich zugericht
Wenn sie den Polidor durch küssen gantz entzücket
Den rundgewölbten mund in seinen mund gesteckt
Der lippen süsse milch wie kinder angesogen
Der wangen liebes-schnee wie zucker abgeleckt
Und seinen schwachen geist dem hertzen nachgezogen.
Und kennt ich diese nicht fieng auch das handfaß an
So wäre nicht mein zinn so voller holer ballen;
Denn wenn ihr offters schon der rücken weh gethan
Und sie vor küssen fast in ohnmacht wollen fallen;
So hab ich ärmstes denn die stütze müssen seyn.
Ach! würde mir so viel nur wasser eingegossen
Als täglich Lälien ambrirter liebes-wein
Von Polydoren ist in ihren mund geflossen
Hier traten sie zurück. Und sprach Cupido drauff
Nun sieht man wo der grund der klagen ist geblieben
Doch weist beklagte noch auch dieses zeugniß auff
Daß ihr die Venus selbst mit eigner hand geschrieben.
Aus diesem buche wird ein ieder aber sehn
Wie Läliens gesicht und Polidor sich küssen
Wie artig mund auff mund zusammen buhlen stehn;
Indem die muter sie hierinnen abgerissen.
Hier übergab er nun dem richter schrifft und buch
Wer aber war wohl mehr als Lälia gewesen?
Apollo löste selbst das rothe scharlach-tuch
Und gab die edle schrifft wie folget abzulesen:
Wir Venus zeugen hier mit unsrer eignen hand
Daß wir die Lälie vor völlig schön erkennen;
Und machen durch diß blat der gantzen welt bekandt
Daß
Drauff sah er in das buch auff Polidorens mund
Und sprach: wir solten wohl nun straff und urthel häuffen:
Allein durch dieses thut die liebes-göttin kund
Daß sich kein andrer soll an Lälien vergreiffen.
Nun aber kan ja nicht die straffe so ergehn
Daß nicht auch Lälia den schaden müste büssen:
Denn wo die glieder schon in blut und thränen stehn
Da kan das hertze nicht in muscateller fliessen.
Genug daß Venus selbst die nase schön erkannt;
Und darum sollen sie der straffe seyn entnommen
Biß daß ihr Polidor aus Hol- und Engeland
Wird wieder voller lust zu seiner sonne kommen.
Inzwischen soll hiemit euch fest befohlen seyn
Daß ieder künfftig wird dergleichen schimpff vermeiden;
Im fall er nicht von uns gerechte straff und pein
Und tausend urthel will von Polidoren leiden.
Zuletzt bringt Lälien noch diese lehren heim:
Daß auch die klügsten wohl in ihren augen fehlen
Und kinder offtermahls vor butter honigseim
Die jungfern aber offt vor rosen dornen wählen.