Ein um ein Licht flatterndes Nacht-Eulchen.

By Johann Justus Ebeling

Ich saß bei später Abends-Zeit, und dach- te nach was ich gelesen,

Von einer losen Spötter Zahl, die sich

Das unergründlich, zu ergründen. Ich

Den diese spizzen Köpfe haben, den sie misbrau-

Die Dreistigkeit ist gar zu gros, wie werden sie

Beim hellen Licht der Ewigkeit. So dacht ich da

Ein Thiergen mich im Denken stöhrte. Ich sah in

Es um das Licht so emßig flattern, und seinen lust-

Es flog bald hin, bald wieder her, als wolt es mit

Ich dachte du wirst dir gar bald zur Straf ein bren-

Es kam auch, wie ich eben dachte, es kam dem Lich-

Und da es sich daran verbrennet, und seine Flügel

Fiel es als todt mir auf das Buch, das Aberwiz

Das flatterhafte Thier lag da mit seinen Füsse aus-

Du hast den rechten Ort erwählet, sprach ich, denn

Ist schön mit dir drin zu vergleichen, du warest

Und dieser blinde Aberwiz will

Er waget auch wie du zu viel, er wird die Flügel

Ein Spötter der im Finstern tappet, will

Er brummet um der Warheit Kerze und will den

Er will das helle Wort der Schrift mit seiner Un-

Doch wenn er lang genug gesumßt, gehts ihm wie

Die Dreistigkeit wird ihm vergolten, und seine

Wenn ihn ein schrökliches Gerichte ins ewge Feur