Ein um ein Licht flatterndes Nacht-Eulchen.
Ich saß bei später Abends-Zeit, und dach- te nach was ich gelesen,
Von einer losen Spötter Zahl, die sich
Das unergründlich, zu ergründen. Ich
Den diese spizzen Köpfe haben, den sie misbrau-
Die Dreistigkeit ist gar zu gros, wie werden sie
Beim hellen Licht der Ewigkeit. So dacht ich da
Ein Thiergen mich im Denken stöhrte. Ich sah in
Es um das Licht so emßig flattern, und seinen lust-
Es flog bald hin, bald wieder her, als wolt es mit
Ich dachte du wirst dir gar bald zur Straf ein bren-
Es kam auch, wie ich eben dachte, es kam dem Lich-
Und da es sich daran verbrennet, und seine Flügel
Fiel es als todt mir auf das Buch, das Aberwiz
Das flatterhafte Thier lag da mit seinen Füsse aus-
Du hast den rechten Ort erwählet, sprach ich, denn
Ist schön mit dir drin zu vergleichen, du warest
Und dieser blinde Aberwiz will
Er waget auch wie du zu viel, er wird die Flügel
Ein Spötter der im Finstern tappet, will
Er brummet um der Warheit Kerze und will den
Er will das helle Wort der Schrift mit seiner Un-
Doch wenn er lang genug gesumßt, gehts ihm wie
Die Dreistigkeit wird ihm vergolten, und seine
Wenn ihn ein schrökliches Gerichte ins ewge Feur