Er preiset sein Glück.
So kan ich nun
Holdselige
Auf deiner Liljen Bühne
Der zarten Brüste ruhn.
Es machet mir die Lust
Auf deiner Schwaanen-Brust
Ein sanfftes Rosen-Bette
Die Ballen prangen nette
Und machen ihre Freude kund
Wenn mein erhitzter Mund
Den schönen Ort beküßt.
Sie springen in die Höhe
Wie ein erfreutes Rehe
Das aus dem Netz entgangen ist.
Auf diesen Liljen-Auen
Sieht man nur
Der meiner Seelen schmeckt
Als wie ein köstliches
Ich bin im Paradies
Und kan mein güldnes Vließ
In deinen
Mein liebster Engel finden.
Nichts ist die Garten-Pracht
Die
Vor dieser Brust
Vergehet deren Lust.
Es zeiget zwar nur Schnee
Die Alabaster Höh
Doch prächtige
Mit Liljen untermischt hier bey
Die schöne Wüsteney
Und das
Der allerschönsten Brüste
Hegt rechte Himmels-Lüste.
Das Eyß-beseelte Werck
Und der beschneete Berg
Hat unschätzbahre Schätze
Sie sind der Wollust Lager-Plätze.
Es weicht das
Sie sind bekrönet mit Corallen.
Cleopatra mag nur mit ihren Perlen prangen
Ich kan an solchen hangen
Die mehr als ihre schöne sind.
Rubinen und
Die müssen diese Perlen zieren
Die man auf deinen Brüsten findt.
Die Wollust selbst kan nicht vergnügter ruhn
Als wie ich nun
Annehmliche
Auf dieser Liljen-Bühne.
Ich lieg im
Und diese macht mir bloß
Die wunder-schönen Gaben
So Hertz und Sinnen laben.
Der Wollust-Zucker quilt aus diesen Ballen
Cupido nehret sich mit dem Erquickungs-Safft
So ihm dein Busen schafft
Aus den Corallen.
Dir sind die Brust-Granaten
Belline wohlgerahten.
Cupido läst die Brust der gütigen Dionen
Und will mit mir in deinem Busen wohnen.