Er vergleicht sich mit einer uhr. Aus dem Welschen des Petrazzi.
Es mag Florette lachen!
So will der himmel doch ein uhrwerck aus mir machen,
Wo der gedancken lauff an statt der räder ist.
Mein ängstig sehnen bleibt zur unruh auserkiest,
Weil jenes sich, wie dieses stets, beweget:
Mein hertze soll das glöckgen seyn,
Auf dem der liebe strahl und deiner blicke schein
Die stunden und minuten schläget.
Du aber, süsser glantz! der mich gebunden führt,
Und meine sonne ziert,
Nach der ich so viel seusstzer sende,
Du bist der mittel-punct, um welchen ich mich wende.