G rabschrifft eines unglückse- ligen Liebhabers der verbrandt wurde.
Sonst war es meine Lust in heisser Gluth zu liegen.
Die Flammen musten stets mein Freuden Feuer seyn.
Doch da ich durch die Gluth auch soll mein Urtheil kriegen
So wünscht ich: Wär ich doch von kalten Eiß und Stein.
Denn Statt das ich in Brand von Stroh und Holtz muß lauffen
War sonst ein schöner Schooß dafür mein Scheiter-Hauffen.