Gedancken bey einem gemahlten Cupido mit einer verloschenen fackel.
Jst dir, o Liebe! doch die fackel ausgegangen:
Hat irgend Daphne dir den possen angethan?
Geh, zünde sie alsbald von ihren augen an!
Vielleichte kanst du noch dein hohes ziel erlangen;
Allein du folgest nicht, ich finde kein gehör:
Du lässest dich den blitz in ihren augen schrecken;
Doch komme nicht zu mir, die fackel anzustecken,
Was asche worden ist, das giebt kein feuer mehr.