Immer und überall

By Johann Wolfgang Goethe

Written 1820-01-01 - 1820-01-01

Dringe tief zu Berges Grüften,

Wolken folge hoch zu Lüften;

Muse ruft zu Bach und Tale

Tausend, aber tausend Male.

Sobald ein frisches Kelchlein blüht,

Es fordert neue Lieder;

Und wenn die Zeit verrauschend flieht,

Jahrszeiten kommen wieder.