Nothwendige Verehrung des Allgegenwärtigen.
Zög' ein grosser Fürst, verkleidet, unbekannt im Land'
umher,
Und ein Unterthan vermeinte ihn zu kennen; sollt er nicht
Bey Verwundrungs-vollen Mienen und mit frölichem
Gesicht
Etwas Gutes gerne sprechen, zu des Landes Fürsten Ehr?
Und wir wissen, daß der Schöpfer, durch den so viel
Guts geschicht,
Jmmer bey uns gegenwärtig. Laßt uns denn doch auch
nicht schweigen;
Sondern über seine Wunder, ihm zum Ruhm, uns froh
bezeigen!