Quelle des Materialischen und des Gei- stigen Feuers.
Es scheint des Feuers reges Wesen, es scheinen Licht und heisse Flammen
Von aller Wärm’ und Lichter Quell, dem Sonnen-Feuer,
Und in gewisser Cörper Wesen, das sich dazu vor andern
Und mehr und minder schweflicht ist, hinein gesenckt, hinein
Die aber, wann sich andre Theile, die feurig sind, zu ihnen
Sich schnell entzünden, und in Eil’, als lodernd, in die Höhe
Daß wir dieselben Theilchen aber, bevor sie angezündet
Nicht scheinen, gläntzen, leuchten, strahlen, und nicht, als lo-
Ist ja so wenig zu bewundern, als daß man selber nicht
Das Licht, so alle Ding’ erhellet, und dessen eigentlichen
In seinem eignen Glantz allein, ohn andrer Cörper Gegen-
Zu mercken, zu erblicken taugt, noch eigentlich zu sehn ver-
Fast auf dieselbe Weise scheinet,
Auch unsers Geistes Licht vereinet
Mit der allgegenwärtgen GOTTHEIT, und Jhrem Licht,
Dieß eingeschränckte Feur wird rege, wenn eine gleich-
Die, durch des Schöpfers Wort und Willen, in Seinen Crea-
Sich zu ihm füget; dann entstehet, durch die Verwundrung,
Die Gluht der Andacht lös’t sie auf, wann Lieb’ und Danck-
Da ihre geistge Flammen denn, mit unausdrücklichem Ver-
Sich zu der ersten Höhe schwingen, sich wieder zu der Ur-