Satz

By Andreas Gryphius

Das

Hat nichts das seiner zungen sey zugleichen

Ein wildes Vieh' entdeckt mit stummen zeichen.

Deß innern hertzens sinn; mit worten herrschen wir!

Der Türme Last vnd was das Land beschwert.

Der Schiffe baw' vnd was die See durchfährt

Der Sternen grosse krafft

Was Lufft vnd flamme schafft

Was Chloris läst in jhren gärtten schawen

Was das gesetzte Recht von allen Völckern wil.

Was G

Was durch die zeit verfiel was in der blütte steht

Wird durch diß werckzeug nur entdecket.

Freundschafft die todt vnd ende schrecket

Die Macht die wildes Volck zu sittẽ hat gezwungẽ

Deß Menschen leben selbst; beruht auf seiner zungẽ.