Schlaf

By Theodor Fontane

Written 1877-01-01 - 1877-01-01

Nun trifft es mich, wie's jeden traf,

Ich liege wach, es meidet mich der Schlaf,

Nur im Vorbeigehn flüstert er mir zu:

„Sei nicht in Sorg', ich sammle deine Ruh',

Und tret' ich ehstens wieder in dein Haus,

So zahl' ich alles dir auf einmal aus.“