Überall und nirgends

By Wilhelm Müller

Written 1810-01-01 - 1810-01-01

Um dein Bild mir abzuwehren,

Bin ich auf das Feld gegangen:

Ach, da sah ich goldne Ähren

Auf den Pfad herüberhangen!

Ach, da sah ich goldne Ranken

Sich um weiße Stämme schlingen!

Ach, da flogen die Gedanken

Heim zu deinen Lockenringen!