Von den vortrefflichen Umständen für die Poesie unter den Kaisern aus dem schwäb...
geliches willen mueste iehen
schiefdeire wart von in gesehen
in harte kurzer wile
mit snelleclicher ile
kamen si geriten dar
ein tal von bluomen lieh gefar
lac da bi mit stete
dar inne Gaudin hete
empfangen wunneclich gemach
ein herberge und ein obedach
was im alda gewunnen
bi eime kalten brunnen
da gruene boume stuonden obe
ein pavilune wol ze lobe
waz in geslagen uf das velt
unde stuont vil schoene sin gezelt
mit loumen und mit grase best
der meie hete do gevroeut
mit der lichten kúnfte sin
diu wilden walt vogelin
dar umbe alda ze prise
ir suezen sumer wise
wurden lute erklenket
si heten sich gesenket
in die schoenen bomes bluot
vnde liezen sueze stimme guot
des males hellen úberal
in disem wunneclichen tal
Gaudin sich nider schiere
lie mit Partinopiere
der im die nacht vil eren bot
des tages do das morgen rot
durch den lichten himmel schein