Von der Vereinigung und dem Unter- scheid der Seelen und des Cörpers.
Wohin werd' ich zuletzt mein kühnes Werck noch leiten?
Welch ein beglückter Glantz wird meinen Muht begleiten?
Zu zeigen, und den Grund des Wunderwercks zu finden,
Auf welche Weis’ ein Seyn von daurender Natur,
Das sonder Leib, ohn Ort und ohn Figur
Doch fähig sey, sich zu verbinden
Mit Handlungen von cörperlichen Wesen,
Veränderlich und ungewiß;
Da, sag ich spürt der Witz die dickste Finsterniß.