Von seiner mit ehr-furcht ver- knüpfften liebe.
Der Garamanten brunn hat diese wunder-krafft,
Daß er bey nachte zu gefrieren,
Des tages aber recht zu brennen pflegt.
In mir läst sich was ungemeines spüren,
Weil meine brust zugleich so hitz als kälte trägt;
Denn ich wüste keine stunden,
Seit dem ich Sylvien erblickt,
Und ihre majestät und schönheit mich entzückt,
Daß ich nicht heisse lieb und kalte furcht empfunden.