XxIII. Was der Erfinder von seinem Jupiter wünschen vnd bieten wil.
Weil niemand ohn Gebeth in seine Tempel geht;
So höhr O bleicher Neid vmb was ich werde flehen
Wo mich
Dann jeder mag es höhrn der mir zur Seiten steht.
Ich rechne keine dinst an Bley vnd Kugeln auß
Wie mancher Hertules der sie noch soll empfangen:
Ich suche keinen Sold daß ich je durchgegangen
Vnd bringe keinen Wirth vmb Leib vnd Gutt vnd Hauß.
Ich lege keine Klag auff
Die meine Kleider könt’ in statlich Aembter setzen:
Ich wil mit reicher Müh den Kummer nicht ergetzen
Vnd trag in Sicherheit vor grossen sachen schew.
Ich halte dißmal nicht vmb leere Tittull an
Vnd kan den freyen Sinn ohn Goldne Kethen zwingen:
Man höhrt mich keine Post vor
Die alles ja erhöhrn vnd auch gewehren kan.
Ich hab jedoch das sich jtzt
Nicht auffzuhalten weiß wo ohne Schlacht vnd Siegen
Vmb
Die sind mein Königreich mein Herd vnd mein Altar.
Weil seinen Herren numehr keines kan ernehrn
Vnd meine Musen dar wie vnterm Himmel liegen
So laß
Der keinen auff der Welt lest gar zusehr heschwehrn.