Zwei Wünsche

By Adolf Glaßbrenner

Written 1827-01-01 - 1827-01-01

Ach, zwei Wünsche wünscht' ich immer

Leider immer noch vergebens.

Und doch sind's die innig-frommsten,

Schönsten meines ganzes Lebens!

Daß ich alle, alle Menschen

Könnt' mit gleicher Lieb' umfassen,

Und daß Ein'ge ich von ihnen

Morgen dürfte hängen lassen.