- 86. Wer alles verlangt, hat noch nichts
- 233. Wenn der Mensch Gott ist
- 72. Die Faulheit überkommt nicht den Himmel
- 216. Die empfängliche Seel
- 322. Die Seligkeit ist in dem höchsten Gut
- 183. Des Christen Natur
- 277. Das Ende Gottes
- Sie begehrt verwundet zu sein von ihrem Geliebten
- 148. In der Ewigkeit geschieht alles zugleich
- 59. Wie Gott will, soll man wollen
- 295. Je liebender, je seliger
- 84. Wie wird man Gott gleich
- 21. Das Ewige soll man suchen
- 346. Den Kindern gebührt Milch
- 38. So viel Zukehr, so viel Erleuchtung
- 95. Die Lauterkeit
- 38. Die heilsame Wunde
- 5. Das Licht ist nicht Gott selbst
- 69. Milch mit Wein stärket fein
- 213. Der alleredelste Mensch
- 337. Das Geschöpf ist des Schöpfers Trost
- 225. Dem Weisen nimmt man nichts als Tocken
- 146. Die Welt ist von Ewigkeit
- 45. Eigensinnigkeit reißt von Gott ab