- An die Vorhergehende
- An die Frau von Breszlerin
- [Wie bald ein Paradies so Schlang als Tod gebähre]
- Auf den 1. und 2. Vers des 122. Psalms
- Beschlusz eines Schreibens, welches er einmahl an seine Magdalis ergehen lies
- [Phoebus, wehre der Gewalt und beschüze deine Kinder]
- Über die Worte: Der Gott aber des Friedens etc.
- Am Tage Philippi und Jacobi
- Dancksagung vor göttliche Züchtigung und Langmuth
- An die Phillis
- An seine Braut
- Philimen an Selinden, als sie ihm untreu wurde
- [Der Traumgott führte mich bey angebrochner Nacht]
- Die gepriesene Demuth
- Der Unterscheid jeziger Zeit und der Jugend
- Als er sich zur Gelaszenheit bey seinem Verhängnüsze resolvirte
- Sechzehnzeiliges Sonnet an eben denselben
- Abendlied
- [Mein Herz, was fangen wir noch miteinander an?]
- [Es ist mir doch erlaubt, bey deiner neuen Lust]
- [Schon wieder ein Pasquill?]
- An Leonoren, als er sie nach 4 Jahren wieder das erste Mahl empfing
- Über die Worte: als die Traurigen aber allzeit fröhlich
- Als er sich aus der Welt wüntschte