- [Mein scharffes Aug' erblickt von weiten Haaß und Taube]
- [Zum Leyden gehst du Herr/ und heilest einen Blinden]
- [Wem ieder Zufall soll ein Unglücks-Bote seyn]
- [Zucker und sich freundlich weisen]
- Lichtmeß-Tag
- [Die Hoffnung/ welche sich kan nimmer ruhig wissen]
- [Wer sich nicht mißt]
- [Die beste Zeit vergeht den Menschen unter Händen]
- [Verdecke das Gesicht/ verändre Bart und Haar]
- [O wie glücklich/ wer nicht liebet]
- [Bey hellem Monden-Licht ward mir das Licht gegeben]
- Die zwölff und vier Nächte
- Vergebene Hoffnung
- Grabschrifft eines sehr zahmen und artigen Lach-TäubersFußnoten
- [Mit was vor Süßigkeit/ o zarter Mund]
- [Ich klage daß mein Thun und Fromm-seyn wenig tauge]
- [Wer nicht hört auff beyden Theilen]
- Der unglückliche Spieler
- Die bitter-süsse Dulcinde
- Christi Leyden
- [Unser Leib ist wie ein Hauß/ dem man Stützen unterstellt]
- [Kein Monde gleichet sich dem hellen Sonnen-Lichte]
- [Zum dritten Bande spricht das Höchste Drey den Segen]
- [Dein Sincken zieht mich]