- Auff die glückliche Eroberung der Festung Ofen in Hungarn
- [Es mag vom Spiel und Balle scheiden]
- [Was bleibt von Reichen unbekant?]
- [Je höher der Affe die Leiter ansteigt]
- [Nachdem/ Melinde/ dir mein Seufftzen kund gemacht]
- Kürtzster Tag
- [Was dir die leichte Gunst des Glückes räumet ein]
- [Kleiner Hertzog/ großer Fürst]
- [Unser Noth-Stall ist der Leib/ unser Bann der Erden-Kreiß]
- Abschied von gutten Freunden
- [Drey Könge schencken mir auff unterschiedne Weise]
- [Süsser Freunde Gegenwart dient zu Felde vor den Wagen]
- Zeit-Gedancken
- [Besser ist es/ daß das Ey]
- [Bist du schön; so lehrt der Spiegel auch der Seele Glantz zu schätzen]
- Die erst-auffgestandene Rosilis
- Unterschied der Sprachen und Gemütter
- [Wusch dir das erste Bad den zarten Cörper rein]
- Vergleichung des Jahres und menschlichen Lebens
- Uber die dritte Käyserliche Vermählung
- [Der Mehl-Thau fremder Schuld klebt allen Früchten an]
- [Wann ein erzürnter Fürst mit Dräuen pflegt zu wütten]
- [Schönen/ traut der Farbe nicht]
- [Wer will hinfort beständig bleiben]