- [Gib selber Gott anheim/ was er dir schicke zu]
- Pindarische OdeUber das Hoch-Fürstl. Braunschweig-Lüneburgische bey Philippsburg...
- [Wahrer Tugend heller Glantz kan niemahls im Schatten gehen]
- Herrn Hanns Friderichs von Schweinitz/Chur-Fürstl. Sächß. Obrist-Lieutenants
- [Geht mir gleich der lahme Reim von Natur nicht wohl von statten]
- [Dein Zinß-Mann bin ich/ Herr! laß mich ein Christlich Leben]
- [Ob dich gleich der Pfenning sticht]
- Jahres-Schluß
- [Ach Hertz/ die Gnaden-Zeit ist mir vorlängst erschienen]
- [In dieser tunckel-braunen Nacht]
- Gedancken über einen grossen Wind-Sturm und gesunckenen Berg
- [Alles wird numehr schlimmer auff der bösen Welt]
- [Freude wird der gantzen Welt von dem Engel angetragen]
- [Wo die Sachen übel stehn]
- [Du kanst mit wenig Brod ein grosses Volck verpflegen]
- Ein Seiden-Wurm in seinem Gewebe
- Die angenehme Wüsteney St. Amants
- [Gutter Wein giebt dieses frey]
- [Herr/ laß fünff Brüder mich (die Sinnen) nicht bethören]
- Christ-Nacht
- [Man mißt den Mann nicht nach der Elen aus]
- [Gutter Wein hat diesen Lohn]
- Simson
- Uber die Worte der Schöpffung:Im Anfang schuff Gott Himmel und Erden