- An Sylvien, warum er nicht mehr so fertig dichten könne.
- Als ihn Albanie mit einem schnee- ball geworffen. Sonnet.
- Schifffarth der liebe.
- An Sylvien, als sie ihm aus der hand sein künfftig glücke sagen wolte.
- Der Andreini gedancken von un- beständig verliebten.
- An Sylvien, Wegen seiner finstern wohnung.
- Aria wider die neider.
- Die vergnügung. S. D.
- Die nützliche schneider-scheere.
- V ermischte A rien. An eine alte brantewein-schwester.
- Auf einen unglücklich verheyra- theten. G. L.
- Auf den im vorigen seculo der Chri- stenheit von den Türcken angedroh- ten unter...
- Auf die liederlichen vers-verderber. Madrigal. G. L.
- Auf ein junges mägdgen, so sich an einen alten soldaten hienge. G. L.
- Auf das frantzösische Te Deum Laudamus. G. L.
- Streit der vier jahr-zeiten und zwölff monate um das Oesterreichi- sche glücke. ...
- Es kehret sich alles um. Madrigal. G. L.
- Auf die sorgen. Madrigal. G. L.
- Lob der einsamkeit. G. L.
- Auf einen alten gärtner, so ein jun- ges mägdgen geheyrathet hatte. G. L.
- Auf das glücke. Madrigal. G. L.
- Grabschrifft einer alten jungfer. G. L.
- Grabschrifft einer köchin. G. L.
- Auf die wohllust. Madrigal. G. L.