- 2. Die Schöne Kleine.
- Eingang.
- 1. Das schöne Kind.
- Franciscus Maria Marchini.
- Innhalt.
- N.A.
- Auff die allzugeschwinde Erblassung der Wohlseligen Baronessen.
- J. J!
- Bey Des Weyland Hoch- und Wohlgebohrnen Herrn HERRN Hanns Aßmann Frey-Herrn von ...
- [Du grüssest diese Welt zu naher Oster-Zeit]
- [Ein tugendhaffter Helden-Sinn]
- [Des Monden halb-erstorbnes Licht]
- [Ein einig Kuß soll meiner Pein]
- Uber die Worte Syrachs:O Tod/ wie bitter bist du!
- [Wie soll ich deinen Ruhm/ O Gott/ zur Gnüg erheben]
- Die krancke Fillis
- [Fette Schüsseln/ steten Schmauß]
- [Niemands-Freund die schwartze Nacht]
- [Es giebt bey Mühlen und Frauen]
- Oster-Gedancken
- [Wer einen Edelmann ohn eigne Tugend schaut]
- Auff ihren Nahmens-Tag
- [Hast du Geld/ so giltst du viel]
- [Zeit und Jahre/ Tag und Stunden gehen nach und nach dahin]