- Auslegung des ersten Kupffers
- 2. Clorinda erwachet aus dem schädlichen Sünden-Schlaff/ und befindet sich sehr ...
- 10. Clorinda bewäinet ihr unmenschliche Grausamkeit/ so sie sowol gegen ihr eign...
- 4. Clorinda/ ihren Himmlischen Daphnis, welcher in den Garten hinunter gestiegen...
- 3. Clorinda erkennet ihre Boßheit/ und wird mit grosser Forcht überfallenFußnote...
- 4. Clorinda trachtet in ihrer Aengstigkeit dem Zorn Gottes zu entfliehen/ befind...
- 1. Der Himmlische Daphnis Christus nimmt die büssende Seel Clorinda wiederum zu ...
- 6. Clorinda beklagt sich/ daß ihr Himmlischer Daphnis bey ihr nicht eingekehrt/ ...
- 8. Clorinda erwegt die Zergengligkeit dieser betrieglichen Dingen/ und bewäinet ...
- 9. Clorinda fühlet allgemach/ wie lieblich der Herr/dahero sie lieber sterben/ a...
- 10. Clorinda erfreut sich deren so viel ausgestandenen Beschwärnussen und Widerw...
- 5. Clorinda betrachtet in ihrer Kleinmühtigkeit die so vielen grossen Sündern er...
- 5. Clorinda bewäinet ihre Sünde/ und fühlet allgemach die Süßigkeit des himmlisc...
- Des Miranten an sein in die Fremmde Räiß-fertiges Flötlein Ermahnungs-LehreFußno...
- Anflehung Himmlischer Hülffe
- 2. Clorinda/ nunmehr in dem Stand der Liebe Gottes/erzehlet unter einem verblümt...
- 5. Clorinda die Schönheit ihres himmlischen Bräutigams betrachtende/ befindet/ d...
- 7. Clorinda beklagt ihr unvernünfftige Gottlosigkeit/indeme sie ein so geraume Z...
- 3. Clorinda die rauhe Tugendstraß/ und dornigen Himmels-Weeg betrachtende/ fühle...
- Inholt
- Dem Leser
- Dat Erste Schertz-GedichteVom itzigen Wandel und Maneeren der Minschen
- Dat Drüdde Schertz-GedichteVan Almodischer Sprake und Titeln
- Doris auf Damons Namensfest